6 Gründe, wieso Sie den Sprung wagen sollten

Träumen Sie noch, oder gründen Sie schon? Viele Angestellte wollen eigentlich lieber ihr eigener Chef sein. Sind unzufrieden in ihrem Job, haben eine tolle Idee, leiden unter den starren Hierarchien. Doch es gibt ja immer so viele Gründe, warum jetzt gerade nicht die ideale Zeit ist. Aber wann, wenn nicht jetzt? Hier sind 6 Gründe, warum Sie Ihren Traum lieber früher als später Wirklichkeit werden lassen sollten. Am besten starten Sie sofort, nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben. Der bietet Ihnen nämlich konkrete und praktische Tipps zum Start und zur Verwirklichung Ihres Traumes.

  1. Bereicherung. Sie haben eine Möglichkeit gefunden, ein Problem zu lösen, die besser ist als jede andere Lösung? Es gibt keine bessere Basis für Erfolg als eine Idee, die die Welt und die Kunden bereichert. Die erfolgreichsten Unternehmer gründeten ihre Firmen oft genau deshalb: um ein Problem zu lösen.

  2. Zufriedenheit. Sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen ist fast eine Garantie für Zufriedenheit. Wer könnte sich besser selbst Ziele setzen als ein Selbstständiger oder Unternehmer? Sie werden glücklicher sein, wenn Sie Ihr eigener Boss sind, in Ihre eigene Tasche wirtschaften und für Ihre eigene Vision und Mission arbeiten. Das belegt übrigens auch der Deutsche Start-up-Monitor von KPMG. Laut der Studie sind Start-up-Gründer im Durchschnitt zufriedener als Angestellte.

  3. Technologie. Na klar, Sie brauchen Geld, um ein Unternehmen zu gründen, und das ist oft knapp. Keine Sorge, moderne Technologie ist auf Ihrer Seite. Die erste Website 1.0 zu erstellen und die ersten Blogs zu schreiben, können Sie sich selbst erarbeiten und sparen hier an Budget. Ansonsten ist ein Webdesign-Freelancer eine gute Alternative und auch für ein begrenztes Budget verfügbar. Zusätzlich gibt es sehr gute, kostenlose oder sehr günstige Tools für Buchhaltung, Steuern und Marketing, die wir Ihnen in einem früheren Blogbeitrag zusammen- und vorgestellt haben. Übrigens: Dank Social Media wie Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter können Sie leicht und mit kleinem Budget Tausende von Kunden erreichen.

  4. Finanzierungsmöglichkeiten. Selbst ein kleines Budget und das Wachstum Ihres Start-ups müssen finanziert werden. Hier gibt es eine Fülle von nicht-traditionellen Finanzierungsmöglichkeiten. Die Kreditkarte belasten, das Konto überziehen, Eltern und Freunde anbetteln oder – meist vergebens – auf die Bank hoffen sind schon lange nicht mehr die einzigen Optionen. Es gibt verschiedenste Fördermöglichkeiten, Inkubatoren, Wettbewerbe, Venture Capital, Business Angels und Crowdsourcing. Eine sehr gute Übersicht von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Start-up finden Sie hier.
    Wenn es nicht um Fremdmittel geht, sondern ein guter Cash-Flow aktuell ausreicht, bieten Plattformen wie FLEX Payment eine zusätzliche Finanzierungsoption: Hier bekommen Sie einen Vorschuss auf ausstehende Rechnungen. FLEX Payment begleicht Ihre Rechnung innerhalb von 15 Minuten und erspart Ihnen lästiges Warten auf Forderungsziele. So erhalten Sie Ihr Geld für erbrachte Leistungen sofort und können damit wachsen und Investitionen tätigen.

  5. Gründungsförderung. Auch der Staat ist auf Ihrer Seite und versucht, Unternehmensgründer durch verschiedene Förderprogramme zu unterstützen. Am bekanntesten ist wohl der Gründungszuschuss – und der ist, anders als oft vermutet, auch für Angestellte zugänglich, die sich selbstständig machen wollen, nicht nur für Arbeitslose. Jenseits davon gibt es eine Vielzahl an Programmen von der europäischen bis zur regionalen oder gar lokalen Ebene. Einen guten Überblick gibt das Existenzgründungsportal der Bundesrepublik, welches Sie hier finden.

  6. Starten Sie, bevor Sie bereit sind. Geschafft, die Mailbox ist sauber? Super, dann nutzen Sie die Reinigungsstimmung, um Ihren Arbeitsplatz genauso sauber und ordentlich zu machen. Räumen Sie alles an seinen richtigen Platz, was noch keinen festen Platz hat, bekommt einen oder fliegt raus. Ordnung spart viel Zeit, weil Sie weniger suchen. Und Ihr Arbeitsplatz ist nicht nur Schreibtisch und Büro, der Rechner muss genauso aufgeräumt und entrümpelt werden. Machen Sie Ihr Jahres-Backup und löschen Sie danach alles, was nichts mit den aktuellen Projekten zu tun hat – so schaffen Sie Raum für Neues im Jahr 2017. Wie bei der Mailbox sollten Sie auch beim Arbeitsplatz und dem Rechner Ihre Mitarbeiter motivieren, es Ihnen gleichzutun.

  7. Auch laut dem Deutschen Start-up-Monitor hat ein Viertel der befragten Gründer vorher schon ein Unternehmen gegründet, ein Fünftel sogar zwei oder mehr. Falls ihr Start-up scheitert, möchten:

  • 29 % wieder als Angestellte arbeiten
  • 61 % ein neues Start-up gründen
  • 10 % als Freiberufler arbeiten

Fazit

Was zählt, ist hier und jetzt, die Gegenwart. Wer herumsitzt und sich fragt, wann die richtige Zeit ist, um sein Geschäft zu starten, wird für immer darauf warten. FLEX Payment CEO Aimé Ndayisaba: „Der größte Feind des Entrepreneurs ist nicht Geld, es ist Zeit.“ Nutzen Sie Ihre Zeit jetzt. Ob es funktioniert oder nicht, wissen Sie dann, wenn Sie es versuchen. Deshalb: Gönnen Sie sich einen Vertrauensvorschuss, denn 2017 wird Ihr Jahr sein. Wir bei FLEX Payment geben das Beste, Sie während des gesamten Jahres mit wertvollem Content und Mehrwert für Ihr neues Business zu unterstützen.

Das gesamte FLEX Payment-Team wünscht Ihnen den allerbesten Start in das neue Jahr und maximalen Erfolg bei der Verwirklichung Ihres Traums! Und natürlich ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2017 für Sie, Ihre Familie und Freunde. Cheers to you and your new Business!

Ihr FLEX Payment-Team

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